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Aktuelles aus dem Vereinsleben

07.11.2021

Briefkopf 75 Jahre

Nachdem ich die letzten 75 Jahre der Geschichte des Volkschores Hennickendorf beleuchtet und aufgeschrieben habe, möchte ich diesen Beitrag den mehr oder weniger aktuellen Ereignissen rund um unseren Verein widmen.

Da waren zuerst die wieder möglich gewordenen Proben in der Aula unserer Grundschule. Im Vorfeld hat der Vorstand des Chores den Kontakt mit der amtierenden Direktorin Frau Althaus gesucht, um mit ihr über unsere Gewohnheiten bei der Nutzung der Aula zu sprechen.

Bereits das erste Gespräch mit Frau Matschulat, der neuen Sekretärin der Schule, verlief sehr freundlich und auch die Terminfindung war unkompliziert. Wir waren sehr neugierig, wie wohl das erste Gespräch mit der neuen Hausherrin verlaufen würde. Aber wir wurden angenehm überrascht. Wir sind nicht nur sehr freundlich, sondern auch mit einem frisch gebrühten Kaffee und einem kleinen Snack empfangen worden. So war schon einmal der Grundstein für ein aufschlussreiches und konstruktives Gespräch gelegt.

Wir schilderten Frau Althaus unsere Situation und die Mindestanforderungen bei der Durchführung unserer Proben. Sie zeigte sich sehr aufgeschlossen und interessiert für unsere Probleme und sicherte uns ihre Unterstützung zu, soweit es in ihren Möglichkeiten liegt. Im weiteren Verlauf des Gespräches erklärte uns Frau Althaus die Zuständigkeiten und Personalverantwortlichkeiten für unsere weiteren Planungen rund um unsere Proben und Veranstaltungen. Das waren für uns wichtige Informationen, die es uns erleichterten, die richtigen Wege innerhalb unserer Gemeindestrukturen zu gehen. So kamen wir zu der Erkenntnis, dass schnellstmöglich ein Termin bei unserer neuen Bürgermeisterin gefunden werden musste, um uns auch dort vorzustellen und für unseren Verein zu werben.

Auch hier gestaltete sich die Terminfindung wieder recht unkompliziert. Wir wurden sehr freundlich empfangen. Frau Löser stellte uns Frau Geigenmüller vor, die für uns in Zukunft neben Frau Matschulat unser direkter Ansprechpartner in der Gemeindeverwaltung ist. So verließen wir das Amtsgebäude in Rüdersdorf mit dem guten Gefühl, dass wir unsere Proben bald wieder, wenn auch unter den vorherrschenden Coronabedingungen, aufnehmen können.

Nun begannen wir unsere Mitglieder zu informieren, dass wir am 21.07.2021 unsere Chorarbeit mit der ersten Probe wieder aufnehmen werden. Die Begeisterung bei allen Mitgliedern war sehr groß, auch das Verständnis und die Bereitschaft, sich den doch ungewohnten Bedingungen der Chorproben zu stellen. Und so begannen wir nach über 7 Monaten Pause wieder mit unserer Arbeit. Schon bald hieß es, sich wieder vorzubereiten auf den ersten Auftritt, denn wir wollten ja nicht nur als Aussteller an dem Tag der Vereine im Museumspark teilnehmen. Wir sagten uns, wenn wir daran teilnehmen, dann wollen wir auch wieder auf der Bühne stehen. Dazu dann in der nächsten Ausgabe etwas mehr.

 

 

 

 

 

 

Nun möchte ich mich aber bei all denen bedanken, die bei der Wiederaufnahme unserer Vereinsarbeit aktiv beteiligt waren.

Da ist zuerst Frau Matschulat zu nennen, die als Bindeglied zwischen Schule und Gemeinde Rüdersdorf fungiert. Ein Dankeschön an die Hausmeister, die immer wieder dafür sorgen, dass der Proberaum für uns vorbereitet wird. Und natürlich noch einmal ein Dankeschön an die Schulleiterin Frau Althaus für ihren freundlichen Empfang und ihre Unterstützung.

Als weitere Aktive möchte ich hier auch noch einmal die Gemeindemitarbeiter in Rüdersdorf, im besonderen Frau Geigenmüller benennen, die unsere Informationen und unsere Wünsche an die entsprechenden Stellen in der Gemeinde weiterleitet.

Und nicht zuletzt ein Dankeschön an unsere amtierende Bürgermeisterin Frau Löser für ihre uns zugesagte Unterstützung und Hilfe.

Nun ist es aber auch angebracht ein Dankeschön an die vorherige Schulleiterin und immer noch amtierende Ortsvorsteherin, Frau Monika Döppner-Smyczek zu sagen. Sie hatte immer ein offenes Ohr für unsere Angelegenheiten und das nicht nur, weil sie ein passives Mitglied unseres Vereines ist, oder weil sie mit unserem Vorsitzenden besonders verbunden ist. Nein, sie war und ist immer da, wenn sie gebraucht wird, auch wenn es um die Nacharbeiten nach einer Feier ging. Und was wir ganz besonders zu schätzen gelernt hatten, waren die kurzen Wege, die sie uns ermöglicht hat. Ich glaube, im Namen aller aktiven Chormitglieder zu sprechen, wenn ich sage: „Liebe Moni, vielen Dank dafür und bleib uns noch lange als passives Mitglied erhalten“.

Und wenn ich schon einmal beim Dankeschön sagen bin, will ich mich hier auch im Namen des gesamten Vorstandes und aller Mitglieder unseres Vereines bei einer Frau bedanken, die über viele Jahre unsere Konzerte und Auftritte besucht und kommentiert hat und deren Herz immer für unseren Verein geschlagen hat und mit Gewissheit noch immer schlägt. Die aufmerksamen Leser wissen, von wem hier die Rede ist. Es ist die Mitbegründerin des Heimatvereines und die Herausgeberin dieser Zeitung.  „Liebe Frau Wolter, ihre Nachricht in der letzten Ausgabe der Wachtel hat viele Hennickendorfer und so auch uns überrascht, aber sie haben unser Verständnis für ihre Entscheidung. Ihre Arbeit in all den Jahren bei der Herausgabe dieser Zeitung kann nur der ermessen, der selbst die Feder in die Hand nimmt und schreibt. Es sind ja nicht nur die Artikel, die ihre Arbeit ausgemacht haben. Es waren auch die vielen organisatorischen Belange, die mit dem Erscheinen einer Zeitung verbunden sind. Wir vom Volkschor sagen ein aufrichtiges und herzliches Dankeschön, zuerst für ihre Arbeit und weiter für ihre Treue und für ihre Verbundenheit zum Chor. Wir wünschen ihnen gute Genesung und freuen uns auf ein frohes Wiedersehen; gern zu einem unserer nächsten Konzerte“.

Weitere Informationen finden sie auf:     www.volkschor-hennickendorf.de

 

Heinz-Georg Rohrberg

 

Bild zur Meldung: Aktuelles aus dem Vereinsleben